Kaffeepause

Kaffee rettet vielen morgens den Tag.

Gerade Morgenmuffel, die sich aus den Federn quälen müssen, gibt das wunderbare Getränk morgens den entscheidenden Kick, damit sie es überhaupt zur Arbeit schaffen.

Während der Arbeit wird dann wieder auf das Koffeingetränk geschworen, ohne das man den Tag wohl kaum ohne Mittagsschlaf durchstehen könnte.

Kaffee

Ob schwarz, mit Milch oder Zucker, egal wie man seinen Kaffee mag, gut schmecken tut er eigentlich immer, solange die Bohnen, aus denen der Kaffee gemahlen wird, von guter Qualität sind. Auch wenn manche viel gestresste Menschen auf Instant-Kaffee schwören, an den vollmundigen Geschmack von Bohnenkaffee wird das Instantpulver nie heranreichen können.

Wer in eine hochwertige Espressomaschine investieren will, kann dabei viel Geld ausgeben, aber letztendlich zeigt auch schon ein klassischer Filterkaffee eine wohltuende Wirkung, die den Start in den Tag leichter macht.

Anders herum sollte man jedoch natürlich darauf achten, dass man ab einer bestimmten Uhrzeit keinen Kaffee mehr trinken sollte. Jeder weiβ selbst am Besten, ab wann genau ihm eine Tasse Kaffee den Schlaf rauben wird, denn Empfindlichkeiten zu Koffein sind höchst unterschiedlich. Wer abends nichts auf eine Tasse verzichten will, allein des Geschmacks wegen, sollte koffeinfreien Kaffee kaufen, um die Nachtruhe nicht zu gefährden.

Ein besonders nettes Geschenk für Freunde, die abhängig von Kaffee sind, ist eine Fototasse mit einem Motiv aus dem gemeinsamen Urlaub oder der letzten Feier.

So denkt der Kaffeetrinker immer an seine Freunde, wenn er sich eine neue Tasse Kaffee einschenkt und das wird schlieβlich einige Male am Tag passieren. (Quelle: Vistaprint)

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Frühaufsteher oder Morgenmuffel?

Im Prinzip lässt sich die ganze Menschheit in Frühaufsteher und Morgenmuffel unterteilen.

Ob man schon zu früher Stunde Höchstleistungen vollbringt oder nicht, bestimmt zum Teil natürlich die Genetik. Jedoch tragen auch Ort und Art des Schlafplatzes in besonderer Weise dazu bei, dass die Nacht erholsam wird.

Immonet – das Immobilienportal – gibt ein paar Tipps für Problemschläfer:

Ob der Schlaf erquicklich war, merken wir hauptsächlich daran, wie erfrischt wir aufwachen. Zwar bestimmt grundsätzlich die innere Uhr – genannt Biochronologie – eines Menschen den Zeitpunkt seiner Hochform: Lerchen lieben es um sechs Uhr früh aufzustehen, während Eulen sich um 10 Uhr noch aus den Federn quälen müssen. Jedoch können beide Typen durch ein paar Maßnahmen dafür sorgen, dass die Nacht erholsam und der Morgen weniger grausam wird.

Helligkeit macht fit!

Nicht nur Ästheten zweifeln am Sinn von Gardinen, auch Schlafforscher raten besonders Morgenmuffeln von der Fensterverhängung ab. Denn wird das Schlafzimmer zur Höhle gemacht, fällt das Aufstehen noch schwerer. Verantwortlich ist das Melatonin: Das Hormon sorgt dafür, dass wird müde werden. Die Ausschüttung des körpereigenen Stoffes wird durch das Tageslicht reguliert. Scheint helles Morgenlicht ins Schlafgemach, wird die Melatonin-Produktion unterdrückt, sogar Langschäfer sind gleich viel fitter. Also: Lasst die Sonne rein – auch ins Schlafzimmer. Umgekehrt gilt die Regel natürlich ebenso: Dunkelheit hilft beim Einschlafen. Wer durch Schichtarbeit oder andere Lebensumstände schon vor der Dämmerung zu Bett geht, der sollte den Lichteinfall deshalb lieber mit einem Rollo oder leichten Gardinen verringern.

Kleine Schlaftricks

Direkt unterhalb des Fensters ist kein idealer Ort für das Bett, denn durch das Glas dringt viel Unruhe in Form von Lichtwechseln und Geräuschen herein. Eine kalte Außenwand kann außerdem dafür sorgen, dass wir morgens mit einem steifen Nacken aufwachen.

Tipp: Vor dem Zubettgehen zehn Minuten lüften, auch im Schlaf profitieren wir von ausreichend Sauerstoff. Die ideale Temperatur zum Schlummern liegt zwischen 17 und 19 Grad. Apropos gute Luft: Es ist ein altes Hausmittel, einen Apfel in auf den Nachttisch zu legen, denn dessen frischer Duft wirkt entspannend. Und auch wenn Pflanzen in der Wohnung allgemein als gesund gelten, trifft das für das Schlafzimmer nicht zu: Das Grünzeug stellt seine Sauerstoffproduktion während der Nacht ein und gibt stattdessen ungesundes Kohlendioxyd ab.

Gut schlafen

Eine gesunde Grundlage

Es lohnt sich, in die eigene Schlafstätte zu investieren, denn schließlich verbringen wir ein Drittel des Lebens schlafend. Die Qualität dieser Zeit hat große Auswirkungen auf Gesundheit und Laune. Eine gute Grundlage für einen erquicklichen Schlaf ist ein hochwertiger Lattenrost und eine Matratze, die den Körper – je nach Konstitution – an den richtigen Stellen stabilisiert und entlastet. Egal ob eine Vorliebe für härtere oder weichere Modelle besteht, grundsätzlich sollte die Wirbelsäule beim Liegen eine gerade Linie bilden. Ein dünnes und atmungsaktives Oberbett wirkt sich ebenfalls positiv auf die Nachtruhe aus.

Arbeiten im Bett verboten!

Der Schlafplatz sollte ein Ort der Ruhe sein, das Bett so platziert werden, dass man sich geschützt und geborgen fühlt. Deshalb ist davon abzuraten, das Nachtlager auch zum Essen, Arbeiten oder Fernsehen zu nutzen, denn dadurch lernt der Körper, das Bett auch mit anderen Tätigkeiten als Schlafen in Verbindung zu bringen. Als Folge ist er auch in den Federn auf Aktivität eingestellt. Psychologen wissen, dass wir zum Entspannen ein Gefühl der Kontrolle und der Lust brauchen: Schläfer, die sich im weiträumigen Zimmern verloren fühlen, schaffen sich am besten eine extra Schlafnische. Ist ein Schlafraum zu eng für ein großes Platzbedürfnis, ist ein Umzug keine übertriebene Maßnahme. Das Lustgefühl stellt sich in Räumen ein, die harmonisch gestaltet sind – kühle Farben haben eine solche beruhigende Wirkung, warme Farben sowie unruhige Muster sorgen hingegen für Erregung.

Den richtigen Schlafplatz finden

Übrigens: Auch die Tagesdosis Helligkeit spielt eine wichtige Rolle für einen erholsamen Schlaf.
Denn je mehr natürliches Licht der Mensch am Tage tankt, desto besser schläft er nachts. Wer zu Hause vor dem Computer arbeitet, sollte den Schreibtisch deshalb an einem hellen Ort platzieren.
Ist in einer neuen Umgebung noch zu entscheiden, wo Schlafbereich, Arbeits- und Wohnzimmer liegen sollen, gilt es auch die Lichtverhältnisse zu bedenken.

ine gute Hilfe dabei ist die Immonet-App: Zusätzlich zur Augmented Reality-Funktion für die Immobiliensuche bietet sie jetzt einen “Sonnenfinder”. Ein integriertes Tool mit Kompassfunktion und grafischer Anzeige des Sonnenstandes zeigt an, wo die hellen Plätze liegen und wo es schattig ist.
So lässt sich leicht der richtige Platz für Bett und Schreibtisch in den vier Wänden finden. Schon bei der Immobiliensuche erweist sich das als ausgesprochen nützlich.

 

Die aktualisierte Immonet-App steht im App Store von Apple kostenlos zum Download bereit.

Diese Tipps stammen aus einer Pressemeldung (Pressebox) von Immonet.

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